Private Meinungen zu strategischem Einkauf, operativem Einkauf, Supply Chain Management, Trends und Entwicklungen und sonst allem Möglichen.
Freitag, 3. Mai 2013
BME Einkäufer Gehaltsstudie
Aufmacher aus dem BIP (Best in Procurement)-Brief, Ausgabe 2 April/Mai: "Maschinenbau-Einkäufer fahren bevorzugt Audi oder VW". Was soll uns dieses (offenbar das Hauptergebnis der Gehaltsstudie) sagen? Maschinenbau-Einkäufer neigen dazu, national einzukaufen? Sind konservativ? Kaufen rund um den Kirchturm ein? Mögen langweilige Autos? Müssen die abgelegten Firmenwagen der Servicetechniker übernehmen? Keine Ahnung, vielleicht klärt uns der nächste BIP-Brief ja noch auf...
Donnerstag, 20. September 2012
Messebericht Husum Windenergy 2012
Diskussion hin oder her, Husum ist auf jeden Fall ein Erlebnis. Die graue Stadt am Meer hatte auch in 2012 alles aufgefahren, was zu einem Messeerlebnis gehört. Das rückwärtige Anschleichen über die A7 statt der A23 brachte auf jeden Fall Entspannung bei der Anreise. Die benötigt man natürlich auch, um den versammelten Widrigkeiten (nein , hiermit sind weder Aussteller noch Besucher gemeint) zu trotzen. In chronologischer Abfolge machte sich zuerst deutlich, warum der Trend zum Zweitgeländewagen geht. Politisch nicht ganz korrekt für die Windbranche aber für den Parkplatz auf dem Husum Airfield unerlässlich. Wohl dem, der Jäger ist, da hat man dann auch gleich die Gummistiefel im Auto. Sehr praktisch. In Ermangelung sowohl der einen als auch der anderen Utensilie und dermaßen schlecht ausgestattet machte ich mich also auf den Weg zur Shuttle-Experience. Die Organisatoren haben sich eine perfide Verkettung von Klein- und Linienbussen ausgedacht, die sie in wirrer Choreografie auf dem militärischen Sperrgebiet patrouillieren lassen. Vielleicht von Stockhausen inspiriert - Zwölftonarrangement für MAN und Evobus. Ich ignorierte heldenhaft die erste Haltestelle, an der kurz vor zehn schon eine gute Hundertschaft Pilger warteten und machte mich auf in Richtung Haltestelle C. Eine gute Wahl. 10 min und drei Kleinbusse später wurde ich schon bis zum Shelterpark chauffiert - wo wir - gerade nachdem ich eine gemütliche Position mit Ausblick durch die Fahrertrennscheibe gefunden hatte - schon wieder aus dem Shuttle geworfen wurden. Es galt, einen größeren Bus zu entern, was Sinn macht. Soll sich keiner beschweren, dass es in Husum zu kalt ist - immer schön in Bewegung bleiben.
Zwischenfazit: Von Hamburg in nur 2,5 Std. bis zum Haupteingang HUSUM WINDENERGY - nicht schlecht.
Damit sich aber nun keine Entspannung einstellt, die spannende Gespräche verhindert, hat sich Husum noch viel Besseres einfallen lassen. Man merkt, dass hier der Mensch noch im Mittelpunkt steht. Dazu hat man extra das Mobilfunknetz so weit heruntergefahren, dass gleichzeitig nur eine Person telefonieren kann, keine Emails geladen oder gesendet werden können und nur SMS-Kontakt möglich ist. Mir ist es nach mehr als zwei Stunden dann doch gelungen, mich mit meinem Gesprächspartner am Telefon in mieser Sprachqualität zu verabreden. In der Zwischenzeit lernt man viel über Menschen und Menschlichkeit sowie Organisationstalent. Einige O-Töne:
"Ich wollte eigentlich zur Toilette, aber bei der Schlange verkneife ich mir das noch eine Stunde."
"...wir haben einen ganzen Meetingraum für unsere Gespräche bekommen..."
"...ja der läuft hier irgendwo rum, aber ich kann ihn nicht erreichen..."
"...wo bist Du im Hotel? In Kiel..."
Das Gute ist, dass die Messe so klein ist, dass man sich kaum verfehlen kann - hier haben die Nostalgiker recht. Der Besuch am Mittwoch laut Ausstellermeinung auch positiv, Dienstag war wohl eher zum Vergessen. Da Donnerstag und Freitag meistens auch zum Vergessen sind, ergäbe sich hier noch Einsparungspotenzial...
Auch bei den Scan-Boys und -Girls (an jedem der vielfältigen Ein- / Aus- und Durchgänge muss die Eintrittskarte gescannt werden, da ja auch öffentliche Straßen über das Gelände führen) gibt es Verbesserungspotenzial - zum Nachmittag traten deutliche Abnutzungserscheinungen in der Motivation auf ("...kann ich Mal ihr Schild sehen - ach gehen Sie durch..."). Kurzes Essen-Check: Neben der fröhlichen Dong-Maschinerie die kostenlose Hotdogs aus Bauchläden verteilte gab es auch Traditional "German Curry" Wurst, Fisch- oder Krabbenbrötchen und Schnitzelburger. Super, nicht anders zu erwarten. Aber auch hier noch Extra: Bude im Matsch. Wer also seine Schuhe schon wieder trocken hatte, konnte hier nachlegen. Wenn die Robustheit der Anlagen ein Hauptthema sind, gilt es auch für die Messe zu beweisen, dass man den Unbilden trotzen kann. Und hat extra ein Tiefdruckgebiet mit Hageleinschlag aufgefahren. Respekt. Führt auch zu andächtigen Erlebnissen, da man sich während der Hagel- oder Regenschauer in den Zelten nicht wirklich unterhalten konnte. Zwangsmeditation irgendwie. Oder Knoppers-Pause (gibt's die noch?). Jedenfalls wie die Industrie selbst noch auf der Suche nach der Industrialisierung bzw. Professionalisierung.
Egal - ansonsten sprach alles für Husum. Na gut, es waren nicht alle da, manche hatten wohl auch das Geld nicht mehr, und der allgemeine Tenor war auch in etwa halbe halbe: "2014 nicht mehr" oder "naja, 2014 vielleicht noch, aber 2016 nicht mehr".
Tschüß Husum, bis zum nächsten Mal (oder so).
Mittwoch, 5. September 2012
Da lacht also der Einkäufer...
Die allseits geschätzte Onlineausgabe der noch mehr geschätzten Beschaffung Aktuell erfreut mit einem Witz. Im Editorial sieht man es als gutes Zeichen, dass nun sogar auch der Einkauf eigene Witze erhält. Das wird als Zeichen der Anerkennung oder Normalisierung bewertet, wenn neben Blondinen und Ostfriesen und vielen anderen Berufsständen (Ingenieure, Berater, Bäcker, ...) nun auch der Einkauf auf die Schippe genommen wird. Auf der anderen Seite definiert das Humorniveau nicht auch selten soziale Zugehörigkeiten und grenzt somit ab, aus oder ein.
Was sagt das nun also genau?
"Ein schwäbischer Astronaut bereitet sich auf seinen Flug ins All vor. Kurz bevor er die Raumfähre betritt, gibt er ein Abschlussinterview. Ein Reporter stellt ihm die obligatorische Frage: „Wie fühlen Sie sich?" Der Astronaut schweigt einen Augenblick, seufzt dann und sagt: „Ja Gott, wie soll ich mich fühlen? Ich weiß, dass ich auf 100.000 Teilen sitze, die alle von Firmen stammen, die das niedrigste Angebot abgegeben haben."Was sagt also der endlich - nach jahrelanger Recherche - gefundene Witz über Einkäufer aus? Oder sagt er etwas über Schwaben, Astronauten oder Reporter? Hat überhaupt jemand gelacht? Der Witz holpert irgendwie, irgendetwas stimmt nicht am Stil. Die Beschaffung Aktuell hat den Witz ja auch nur gefunden in der Zeitschrift Schönes Schwaben 6/12 (Schwerpunkt Juni: Wie berauscht - Schwäbisch Gmünd feiert ein Jubiläum wie noch keines). Aber die Schönen Schwaben haben ja auch nur geklaut und schlecht kopiert aus Hollywood (Armageddon, 1998):
"Rockhound: You know we're sitting on four million pounds of fuel, one nuclear weapon and a thing that has 270,000 moving parts built by the lowest bidder. Makes you feel good, doesn't it?"Und irgendwie bin ich sicher, dass auch die Schreiberlinge in Hollywood das irgendwo ausgegraben haben, im Zweifel in Homers Odyssee.
Was sagt das nun also genau?
- Die Beschaffung Aktuell nimmt es mit der Quellenprüfung online nicht so genau (siehe auch Leistungsschutzrechtdiskussion)
- Die Schönes Schwaben offline ebenso, nennt dann aber auch wenigstens die Quelle nicht
- Der Editorialist denkt, dass Einkäufer über schlecht gemachte Witze lachen.
- Einkäufer haben keine eigenen Witze
Donnerstag, 5. Juli 2012
47. Symposium Einkauf und Logistik Mottoshow
Die Mottoshow des BME geht weiter fröhlich ihren Gang. Für das 47. Symposium Einkauf und Logistik im Herbst in Berlin hat man sich wieder etwas ganz tolles einfallen lassen:
Wem da nicht sofort "... bei totaler Unkenntnis" einfällt, dem ist nicht zu helfen. Aber so hat man das wohl nicht gemeint. Eher im Sinne von Selbstbestimmt vielleicht? Oder ist das gar nicht als Adverb zu verstehen und der BME will das Einkäufer als Souverän "über allen steht"? Im Begleittext versucht der BME, sein Motto mit Bezug auf die wirtschaftliche Entwicklung zu erklären:
Immerhin hat sich der BME an meine Interpretation des Mottos vom letzten Symposium gehalten, und bestätigt den Trend zu deutschen Titeln. Nur leider mit der Rhythmik hat es dieses Mal überhaupt nicht geklappt.
- Souverän agieren
Wem da nicht sofort "... bei totaler Unkenntnis" einfällt, dem ist nicht zu helfen. Aber so hat man das wohl nicht gemeint. Eher im Sinne von Selbstbestimmt vielleicht? Oder ist das gar nicht als Adverb zu verstehen und der BME will das Einkäufer als Souverän "über allen steht"? Im Begleittext versucht der BME, sein Motto mit Bezug auf die wirtschaftliche Entwicklung zu erklären:
Souveränität ist gefordert bei der nachhaltigen, intelligenten Optimierung der Beschaffungskosten und der Absicherung der Lieferquellen insbesondere in der Rohstoffversorgung.Souveränität ist laut Wikipedia "Ein Zustand von Eigenständigkeit und Selbstbestimmtheit, im Gegensatz zur Fremdbestimmtheit." Das kann ja wohl wirklich kein zukunftsfähiges Motto für den Einkauf in einer Zeit sein, in der funktionsübergreifend und ganzheitlich Wertschöpfung optimiert werden muss. Entweder also ist ist das nur eine Worthülse aus dem Buzzword-Bingo oder der BME ist nur eine Standesvertretung für verbeamtete Einkäufer.
Immerhin hat sich der BME an meine Interpretation des Mottos vom letzten Symposium gehalten, und bestätigt den Trend zu deutschen Titeln. Nur leider mit der Rhythmik hat es dieses Mal überhaupt nicht geklappt.
Dienstag, 3. Juli 2012
Einkaufsmanagerindexhinundher
Als Frühindikator sind Einkaufsmanager ja beliebt oder auch gefürchtet. Die Financial Times Deutschland widmet sich heute jedenfalls gleich in zwei Artikeln ("Globaler Stimmungsabfall in der Industrie" und in der Rubrik "Das Kapital": "Auf solche Umfragen kann man bauen") den neuesten Entwicklungen hierzu. Im ersten Artikel wird die globale Enwicklung der Einkaufsmanagerindizes aufgegriffen und damit verbunden Trübsal geblasen zur Wirtschaftsentwicklung, den Auftragseingängen und dem Anstieg der Arbeitslosenzahl. Im gleichen Blatt wird darauf verwiesen, dass zwei Indizes von verschiedenen Instituten, die den gleichen Fokus haben (US Industrie) zu völlig unterschiedlichen Aussagen kommen (52,5 vs. 49,7). Das ist ungefähr so, als würde man im Casino auf Rot und Schwarz gleichzeitig setzen, um auch irgendwie recht zu haben. Dumm nur, wenn die Null kommt.
Mittwoch, 27. Juni 2012
KPMG & Brainnet
Lustig. 15 Jahre nach dem Beginn der Abspaltung der Unternehmensberatung von der Wirtschaftsprüfung bei KPMG dreht sich das Rad der Geschichte zurück. Anstatt BearingPoint zurückzuholen kauft KPMG Brainnet und setzt den Trend zur erneuten Integration von Beratung und Prüfung fort. Bis das der nächste Flowtex / EBS Skandal kommt und alles wieder zurück gedreht werden kann.
Steueroptimiertes Supply Chain Design ist also das nächste grosse Ding; vergessen sind Best Cost Country Sourcing und Green Logistics und wie die anderen Säue alle hiessen. Es bleibt also spannend!
Steueroptimiertes Supply Chain Design ist also das nächste grosse Ding; vergessen sind Best Cost Country Sourcing und Green Logistics und wie die anderen Säue alle hiessen. Es bleibt also spannend!
Dienstag, 8. Mai 2012
Systemcheck Einkauf
Im Prinzip gilt, dass klassische, daten- und kennzahlenorientierte Analyseformen im Einkauf richtig sind und in der Regel auch viel zeigen können. Das was heute eingekauft wird, sortiert in Materialgruppen und oder Lieferanten, geordnet nach ABC-Einkaufsvolumen und möglicherweise nach dem Grad des Versorgungsrisikos. Vielleicht auch Leistungsgrößen des Bestellprozesses und Effizienzkennzahlen der Einkaufsorganisation. Alles ist wie gesagt wertvoll und schafft Transparenz und Orientierung. „Das ist die Situation und das wollen/ müssen wir jetzt machen!“ Sehr verkürzt dargestellt.
Am Ende ist das Vorgehen aber vergangenheitsorientiert und nur aus der Einkaufsperspektive gesteuert. Wir haben so und so viele Lieferanten zu viel, hier sind wir versorgungskritisch und dort müssen die Prozesskosten runter. Die Aussagen sind richtig, aber nicht vollständig. Wirklich strategisch steuerungs-relevante Informationen kommen für den Einkauf doch aus ganz anderen Richtungen. Das sind unternehmensstrategische Überlegungen und die Anforderungen und Vorhaben der vor- und nachgelagerten Abteilungen.
Daraus ergeben sich dann die tatsächlichen zukünftigen Ansprüche an die Einkaufsorganisation und die zukünftigen Leistungserwartungen an das Lieferantenportfolio. Stichworte können sein, Organisation und Lieferantenportfolio zu internationalisieren, Innovationen einzukaufen, Einkaufsdienstleister zu integrieren und oder time-to-market von Entwicklungsprojekten zu verkürzen.
Und damit stehen neben Versorgungs- und Kostenthemen sehr stark der Veränderungsbedarf und die Veränderungsfähigkeit der Einkaufsorganisation und seiner Mitarbeiter auf der Agenda. Perspektive und Thema sind also deutlich größer und es geht nicht mehr nur um die einzelne Beschaffungsstrategie in einer bestimmten Materialgruppe. Eher darum, mit welchen Veränderungen die heutige Einkaufsorganisation zukünftig zu intelligenten Beschaffungsstrategien kommen, und diese dann auch noch zum Beispiel in Indien umsetzen kann.
Aus unserer Sicht handelt es sich letztlich um vier relevante Grundfragen, die in der Einkaufsorganisations-analyse mit allen Beteiligten zu klären sind.
Ist der Einkauf an seinen zukünftigen Aufgaben ausgerichtet?
Ist der Einkauf dabei auf Weniges und Wesentliches konzentriert?
Orientiert sich der Einkauf an seinen Resultaten?
Am Ende ist das Vorgehen aber vergangenheitsorientiert und nur aus der Einkaufsperspektive gesteuert. Wir haben so und so viele Lieferanten zu viel, hier sind wir versorgungskritisch und dort müssen die Prozesskosten runter. Die Aussagen sind richtig, aber nicht vollständig. Wirklich strategisch steuerungs-relevante Informationen kommen für den Einkauf doch aus ganz anderen Richtungen. Das sind unternehmensstrategische Überlegungen und die Anforderungen und Vorhaben der vor- und nachgelagerten Abteilungen.
Daraus ergeben sich dann die tatsächlichen zukünftigen Ansprüche an die Einkaufsorganisation und die zukünftigen Leistungserwartungen an das Lieferantenportfolio. Stichworte können sein, Organisation und Lieferantenportfolio zu internationalisieren, Innovationen einzukaufen, Einkaufsdienstleister zu integrieren und oder time-to-market von Entwicklungsprojekten zu verkürzen.
Und damit stehen neben Versorgungs- und Kostenthemen sehr stark der Veränderungsbedarf und die Veränderungsfähigkeit der Einkaufsorganisation und seiner Mitarbeiter auf der Agenda. Perspektive und Thema sind also deutlich größer und es geht nicht mehr nur um die einzelne Beschaffungsstrategie in einer bestimmten Materialgruppe. Eher darum, mit welchen Veränderungen die heutige Einkaufsorganisation zukünftig zu intelligenten Beschaffungsstrategien kommen, und diese dann auch noch zum Beispiel in Indien umsetzen kann.
Aus unserer Sicht handelt es sich letztlich um vier relevante Grundfragen, die in der Einkaufsorganisations-analyse mit allen Beteiligten zu klären sind.
Welchen Beitrag soll der Einkauf zukünftig leisten?
Der Einkauf ist Dienstleister und muss wissen, wann und wo er wirksam sein kann; der Einkauf muss dabei Teil der Lösung sein. Es muss für alle klar sein, was ist am Ende sein Auftrag und wofür übernimmt der Einkauf die Verantwortung! Die Fragen sind: „Wie wird der Beitrag des Einkaufs heute wahrgenommen?“, „Was soll der Einkauf zukünftig leisten?“ und „Funktioniert das System, um von internen Anforderungen zu Anforderungen an die Lieferkette zu kommen?“
Ist der Einkauf an seinen zukünftigen Aufgaben ausgerichtet?
Es geht um Menschen, Ihre Fähigkeiten und darum sie zu motivieren; Stärken in Wirksamkeit überführen; Schwächen bedeutungslos machen. Die Fragen sind: „Kann der Einkauf sich auf neue Themen einstellen?“ und „Funktioniert das System, um Aufgaben mit Stärken wirksam zu kombinieren?“
Ist der Einkauf dabei auf Weniges und Wesentliches konzentriert?
Nicht mehr alles und jedes machen! Konzentration auf die relevanten Prozesse und wichtigen Ergebnisse! Die Fragen sind: „Worauf konzentriert sich der Einkauf heute?“, „Sind die Aufgaben intern und in der Lieferkette richtig? Heute und zukünftig?“, „ Funktioniert das System, um zu erkennen was Wenig und Wesentlich ist?“
Orientiert sich der Einkauf an seinen Resultaten?
Resultate kann man immer messen; Ergebnis erreicht – nicht erreicht? Was sieht der Einkauf heute? „Was heißt Transparenz?“ beziehungsweise „was muss transparent werden?“ und „Funktioniert das System, um von Strategien zu Ergebnissen zu kommen?“ Am Ende ist das ein Thema der Führung.
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